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KI-Inventar
Jedes KI-Werkzeug an einer Stelle — mit Anbieter, Einsatzzweck, Risikoklasse und Freigabestatus. Beschäftigte melden ein neues Werkzeug über vier Felder in unter einer Minute; wer nichts freigeben darf, sieht auch nichts Fremdes.
KI-Compliance nach der EU-KI-Verordnung
Wissen, welche KI im Haus läuft — und den Nachweis auf Knopfdruck.
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Die EU-KI-Verordnung verlangt von Unternehmen, die KI einsetzen, dass sie wissen, welche KI-Systeme im Haus laufen — und das im Zweifel belegen können.
Seit August 2026 kommen die Transparenzpflichten hinzu: Wer Menschen mit einem Chatbot sprechen lässt oder KI-erzeugte Inhalte veröffentlicht, muss darauf hinweisen.
Und die KI-Kompetenz nach Art. 4: Beschäftigte, die KI einsetzen, müssen dafür geschult sein — auch das will nachgewiesen werden.
In den meisten Betrieben liegt die Antwort auf „Welche KI nutzen wir eigentlich?" heute in Köpfen und Tabellen. Genau das schließt dieses Register.
Jeder Baustein löst eine der Pflichten — und sie greifen ineinander: Was gemeldet wird, wird eingestuft; was eingestuft ist, steht in der Richtlinie.
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Jedes KI-Werkzeug an einer Stelle — mit Anbieter, Einsatzzweck, Risikoklasse und Freigabestatus. Beschäftigte melden ein neues Werkzeug über vier Felder in unter einer Minute; wer nichts freigeben darf, sieht auch nichts Fremdes.
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Zwanzig Fragen mit Ja oder Nein, in verständlicher Sprache und mit Erläuterung zu jeder Frage. Am Ende steht eine Einstufung mit Begründung — samt Katalogstand und Prüfsumme, damit später nachvollziehbar bleibt, auf welcher Grundlage sie entstanden ist.
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Die Richtlinie entsteht aus dem Register, nicht aus einer Vorlage: Welche Werkzeuge freigegeben, eingeschränkt oder untersagt sind, steht darin genau so, wie es im Register hinterlegt ist. Jede Fassung bleibt erhalten.
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Soll und Ist je Abteilung, überfällige Nachweise in Rot und namentlich. Beschäftigte bestätigen ihre Teilnahme selbst — die Auswertung ist damit immer aktuell, ohne dass jemand Listen pflegt.
Ein KI-Register enthält die Antwort auf die Frage, wo im Unternehmen automatisiert entschieden wird. Das gehört nicht in fremde Hände.
Das Register läuft auf Ihrem Server oder in Ihrem Rechenzentrum. Kein Datenabfluss zu einem Anbieter, keine Auftragsverarbeitung, die erst verhandelt werden muss. Sie entscheiden, wer Zugriff hat.
In Teams ist die Ansicht — die Daten liegen auf Ihrem Server oder in Ihrem Rechenzentrum. Kein Datenabfluss zu einem Anbieter, keine Auftragsverarbeitung, die erst verhandelt werden muss. Sie entscheiden, wer Zugriff hat.
Anmeldung über Ihr bestehendes Verzeichnis — Entra ID, LDAP oder ein eigener Identity Provider. Niemand muss sich ein weiteres Passwort merken, und wer das Unternehmen verlässt, verliert den Zugang automatisch mit.
Gar keine Anmeldung: Wer in Teams angemeldet ist, ist es auch hier. Die Rollen kommen auf Wunsch aus Ihren Entra-Gruppen, und wer das Unternehmen verlässt, verliert den Zugang automatisch mit.
Kein Nutzerpreis, der mit der Belegschaft wächst, und keine Funktion, die nach Vertragsende verschwindet. Läuft die Wartung aus, bleiben Register, Einstufungen und Dokumente vollständig zugänglich.
Kein Download, der dann liegen bleibt. Wir starten mit einem Workshop im Haus: Bestandsaufnahme, erste Einstufungen, Rollen klären. Danach läuft das Register mit Ihren echten Daten — nicht mit Beispielen.
Dieselben vier Bausteine — aber dort, wo ohnehin gearbeitet wird. Keine zweite Anmeldung, keine zweite Adresse im Browser.
Anmeldung über Entra ID — wer in Teams angemeldet ist, ist es auch hier. Der Mitarbeiterstamm kommt aus dem Verzeichnis, das Sie ohnehin pflegen. Wird ein KI-Werkzeug gemeldet, erscheint eine Benachrichtigung in der Teams-Glocke; die freigegebene Richtlinie landet auf Wunsch in SharePoint. Jede dieser Verbindungen ist einzeln zuschaltbar und ab Werk aus.
Wer ein KI-Werkzeug einsetzt, sitzt nicht immer am Schreibtisch. In der Teams-App auf dem Handy ist dieselbe Registerkarte da — melden, nachsehen, die eigene Schulung bestätigen.
Ein Termin im Haus. Wir tragen zusammen, welche KI-Werkzeuge tatsächlich im Einsatz sind, stufen die wichtigsten gemeinsam ein und klären, wer künftig freigibt.
Installation auf Ihrem Server, Anbindung an Ihr Firmen-Login, Übernahme der Ergebnisse aus dem Workshop. Firmenname, Logo und Ansprechpartner werden gesetzt — das Register ist ab dem ersten Tag Ihres.
Beschäftigte melden neue Werkzeuge selbst, Sie stufen ein und geben frei. Richtlinie und Inventarbericht entstehen auf Knopfdruck. Wir halten den Fragenkatalog auf dem aktuellen Rechtsstand.
Die Web-Fassung läuft als öffentliche Demo — mit den Daten einer erfundenen Musterfirma. Keine Registrierung, kein Termin: Sie wählen auf der Startseite, ob Sie als Compliance-Manager oder als Beschäftigter hineinschauen, und sind mit einem Klick drin.
Die Teams-Fassung braucht Ihren Microsoft-365-Mandanten und eine App-Installation — die zeigen wir Ihnen in einem Termin. Ausprobieren können Sie sofort die Web-Fassung: dieselben vier Bausteine, dieselben Daten.
Demo öffnen Lieber gemeinsam, an Ihren eigenen Werkzeugen
In der Demo sehen alle Besucher dieselben Daten — bitte nichts Echtes eintragen. Jede Stunde wird der Ausgangszustand wiederhergestellt.
Auf der Kontaktseite finden Sie ein Formular und die Online-Terminbuchung. Jede Anfrage wird persönlich beantwortet, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.